Unsere Philosophie

 

Unsere Vision: Die lernende Organisation

Im Idealfall passt sich ein Unternehmen wie ein lebender Organismus an seine Umwelt an. Es lernt ständig, um effektiver und noch stärker zu werden.
Schon seit der Gründung unseres Unternehmens 2006, damals noch als Ingenieurbüro, sind wir der Ansicht, dass nur ein effizient lernendes Unternehmen am Markt erfolgreich sein kann.

Seit „Indutrie 4.0“ in aller Munde ist, verstehen auch „Nicht-Techniker“ das Potential der Automatisierung von Geschäftsabläufen in der Entwicklung. Auch durch Corona denken alle intensiver über dieses Thema nach.
Denn nur, wenn das Requirements- und Test-Engineering digital und automatisiert in den Forschungs- und Entwicklungsprozess eingebettet ist und die Erfahrungen aus dem Feld einfließen, kann ein Unternehmen effektiv lernen.

Vor allem muss dieses Wissen automatisch im Unternehmen verfügbar sein, damit es im großen Stil genutzt werden kann.

Diese automatischen Prozesse ermöglichen dem Unternehmen einen personenunabhängigen Lernprozess. Ein automatischer Lernprozess im Unternehmen, der die Produktqualität aufrechterhält, andererseits aber auch das Verbesserungspotential von Prozessen im Unternehmen aufzeigt, wird zukünftig einer der großen Wertschöpfungspotentiale im Unternehmen darstellen.

Ein weiterer Benefit ist ein daraus resultierender, möglichst toolunterstützter und damit kostengünstiger Entwicklungsprozess.

In einer lernenden Organisation ist die Kommunikation ein wichtiger Grundpfeiler der erfolgreichen Unternehmensentwicklung. Projekte werden ohne Informationsverluste realisiert. Entwicklungspotentiale im Unternehmen können genutzt und umgesetzt werden.

Nur so kann ein Unternehmen im digitalen Wettbewerb noch bestehen, wachsen und sich gegen Billiglöhne durchsetzen.

 

 

Unsere Mission: Sehr gute Arbeit und Menschlichkeit

Das bedeutet für uns eine für alle Projektbeteiligten sinnvolle Verbindung von Technik, Kommunikation und Betriebswirtschaftslehre. Die Verschmelzung der drei Bereiche stellt sicher, dass die Belange von allen Projektpartnern in menschlicher, wirtschaftlicher und technischer Hinsicht berücksichtigt werden.

Die Dokumente, die während einer Entwicklung entstehen, sehen wir in erster Linie unter dem Aspekt der Kommunikation und einer optimalen Steuerung der Entwicklung. Die Dokumente sind das notwendige Mittel, um alle Anforderungen, Wünsche und Informationen der Projektpartner zu sammeln. Bei optimalem Informationsfluss sind die Chancen am Größten, dass alle wichtigen Anforderungen erkannt werden und ein Projekt erfolgreich durchläuft.

Die Verbindung von Betriebswirtschaft und Technik stellt einerseits sicher, dass eine Entwicklung dem Unternehmen nützt, dass das Produkt einen Kundennutzen hat und dass der Entwicklungsprozess klar und effektiv ist. Andererseits soll der technische und kreative Freiraum für die Entwicklung geschaffen werden, damit die Ideen für ein Produkt wachsen und reifen können.

Diese Sichtweise berücksichtigt die Vorgänge im Unternehmen und die Schnittstellen zu Zulieferern und Kunden. Nicht zuletzt werden durch diese Sichtweisen auch Kommunikationsbarrieren zwischen Management und Technikentwicklung überwunden. 

 

 

Geschäftsführer:

Dipl.-Ing. (FH) Paul Huber, MBA

Grundlage für meine Tätigkeit bilden ein abgeschlossenes FH-Studium der Optoelektronik, sowie ein zusätzliches MBA-Studium. Außerdem bin ich als Tester nach ISTQB Standard zertifiziert.

Dieses Wissen wird durch praktische Erfahrung in der optischen Meßtechnik, der Elektronikentwicklung, der Anforderungsspezifikation und der Spezifikation von Tests und deren Durchführung ergänzt. Im Laufe der Zeit habe ich mich vor allem auf die Anforderungsspezifikation und auf das Testen spezialisiert. Als Kernkompetenz sehe ich mein Know-how bei der effizienten Erfassung von Anforderungen im Requirements- und Test-Engineering, sowie bei der Umsetzung von Tests in die Praxis.

Als zusätzlichen Kundennutzen sehe ich einerseits mein breites Basiswissen, das sowohl die technischen als auch die betriebswirtschaftlichen Aspekte eines Produktes umfaßt, andererseits die Fähigkeit, auf meine Mitmenschen zuzugehen.



Weiterhin bin ich

• Autor eines Lehrbriefes zum Thema Requirements-Engineering
• Fachgruppenleiter der regionalen ASQF Fachgruppe Software-Test Schwaben (www.ASQF.de)
• Veranstalter des Neu-Ulmer Test-Engineering Days (www.NU-TED.de)